1952

 

in Heidelberg geboren

1980 - 1986

 

Studium an der Päd. Hochschule Heidelberg
Kunststudium bei Prof. M. Kästner und Prof. H.H. Hartter

1988 - 1992

 

Dozentur an der VHS Heddesheim, Malerei

1992 - 2015

 

Tätigkeit als Lehrerin

seit 1998

 

Atelier in Speyer

 

 

Mitgliedschaft im Künstlerbund Speyer
und BBK Karlsruhe

2019

 

Lingenfeld, Kunstverein, “Faszination des Augenblicks”

2017

 

Speyer, Galerie im MUSENHOF, “Wechselspiel”

2016

 

Karlsruhe, BBK, “auswärts2”

2016

 

Germersheim, Kunstverein Zeughaus, “fertile ground”

2015

 

Speyer, Galerie im MUSENHOF, “Kunst kontrovers”

2014

 

Speyer, Kunstverein, “30 Jahre Künstlerbund Speyer (Katalog)

2011

 

Speyer, Künstlerhaus, “In der Wildnis”

2011

 

Speyer, Villa Körbling, “Kunst in der Villa”

2011

 

Neustadt, Kunstverein im Klemmhof, “Margarete Stern - Malerei”

2010

 

Berlin, Landesvertretung Rheinland-Pfalz, “Megilla”

2008

 

Speyer, St. Guido, Deutsch-Isrealisches Kunstprojekt, “Megilla” (Katalog)

2006

 

Speyer, Altstadtgalerie, “Zwischenräume”

2006

 

Speyer, Filzfabrik, “Kunst in der Filzfabrik”

2005

 

Hirschberg, Kulturtage, “Kunst und Modell” (Katalog)

2005

 

Mannheim, La Roche Diagnostics, “Margarete Stern und Reinhard Ader

2004

 

Germersheim, Kunstverein Zeughaus, “Jahresausstellung Künstlerbund Speyer”

2004

 

Ravenna, San Domenico, “Künstlerbund Speyer in Ravenna”

2003

 

Speyer, GBS - Speyer, Margarete Stern, Malerei

2002

 

Speyer, Altstadt, “Hochromantik am Seil” (Katalog)

2001

 

Speyer, Künstlerhaus, “Augenblicke”

2001

 

Wörth, Galerie Altes Rathaus, “Menschenbilder und Seelenlandschaften”

2000

 

Kursk, Deutsch-Russisches Zentrum, “Künstlerbund Speyer”

2000

 

Mainz, Ministerium für Umwelt und Forsten, “Speyerer Künstlerbund”

1999

 

Hanau, Klinikum der Stadt Hanau, “Reinhard Ader und Margarete Stern” (Katalog)

There's no time to lose 2019  100x130

There’s no time to lose, 100 x 130 cm

waiting 2019 acryl lwd 100x130cm

waiting, 100 x 130 cm

waiting 2019-10b

Margarete Stern schafft es, mit dem Reiz der Oberflächenstruktur und Ornamentik, mit scheinbar liebevollen Motiven, den Betrachter in einen Wald, eine Landschaft, einen Raum, kurz, in eine Welt zu führen, wo beim näheren Hinsehen, hinter jeder Ecke, jedem Strauch, jedem Porträt etwas lauert, gleichsam der Ahnung vor einem Tier, das im Begriff ist, den ahnungslosen Touristen der Wildnis anzuspringen und mit Haut und Haaren zu fressen.

Auch wenn die Gemälde surreal anmuten, so sind sie doch von einer authentischen Realität und Eindringlichkeit, der wir uns kaum entziehen können.

Die Farbe führt ein regelrechtes Eigenleben, auch wenn sie sich größtenteils an den Bildgegenstand bindet.
Sie ist begleitend, überspitzt, realistisch, übersteigert, dynamisch oder sanft, unwirklich, unkonventionell
Es ist eine Farbigkeit, bestehend aus Kontrasten, Melodien, Gleichklang oder Disharmonie.
Die teils lässig oder in realistischer Ausführung aufgetragenen Farbschichten werden unterstützt durch Farbfamilien, Tonwerten oder Komplementärkontrasten.

Die Malerin Margarete Stern geht den ihr eigenen Weg, indem sie die Protagonisten ihrer Gemälde, die wie gebannt, schlafend, träumend, scheinbar bewegungslos oder im Moment der Entscheidung wie eingefroren erstarrt zu sein scheinen, durch die Farbe aus diesem Dilemma, aus der Gefahr der Lähmung, herausführt.
Die Farbe suggeriert Aufforderung, Dynamik, Aktion: Carpe diem! Pflücke den Tag

Der Genuss, die Fülle, die Pracht, die Schönheit des Lebens, des Moments ist das eine, aber der Rhythmus bestimmt das Lied, das ist das Andere. Die Möglichkeit des Wandels ist gegeben, das Ergebnis offen, nämlich Hoffnung,  Befreiung, Loslösung aus der Erstarrung.
Realität und Vorstellung, Farbe und Form greifen hier ineinander über.

„Time is a construct“ 2019 Acryl uf Lwd. 100x130cm Kopie

Time is a construct, 100 x 130 cm

It's going to be a hard way, 2019 acryl lwd 100x140cm

It’s going to be a hard way, 100 x 140 cm

Bambus 2019 Acryl auf Lwd 120 x 150 cm

Bambus, 120 x 150 cm